Unser Strom Setup im Van (mit Schaltplan)

Die Elektronik ist das Herzstück unseres Vans und mit eines der Dinge, auf die wir am meisten stolz sind. Da uns immer ganz viele Fragen erreichen, was wir wie verbaut und verkabelt haben, möchten wir heute unser nicht vorhandenes Geheimnis lüften und unseren Schaltplan teilen, sowie alle Geräte und warum wir uns jeweils für sie entschieden haben ☺️ Natürlich ist auch alles verlinkt*, damit ihr die Geräte easy nachkaufen könnt.

Zunächst gibt’s hier unseren Schaltplan. Darauf findest du sämtliche Geräte, Batterien und Verkabelungen in den unterschiedlichen Kabelquerschnitten und wenn du ranzoomst, findest du zusätzlich alle Legenden mit genauen Infos. Zum Ranzoomen drücke einfach die Schaltfläche “Unser Elektronik-Schaltplan” oder lade den Plan als PDF über den Button herunter.

⚡️ Kleiner Hinweis vorab: Dorian hat sich sehr genau in's Thema Van Elektronik eingelesen und durch seine IT-Ausbildung auch einiges an Vorwissen. Den Schaltplan haben wir zusätzlich von einem Elektriker absegnen lassen und auch unsere verkabelte Elektronik im Van wurde von einem Fachmann ausführlich begutachtet. Trotzdem sind wir keine Elektriker und stellen hier lediglich unsere System und verbauten Geräte da. Wir übernehmen keine Haftung und Gewähr für Richtigkeit! Lasst in jedem Fall Fachpersonal über eure Elektrik gucken und euer System abnehmen 😉 
Stay safe, ihr Lieben!! ⚡️

Batterie

Bei der Batterie haben wir uns für die 12V 100A Lithium Batterie der Firma Liontron entschieden. Die Firma haben wir 2020 auf der Caravan Messe in Düsseldorf kennengelernt und fanden ihr Batteriekonzept auf Anhieb ziemlich cool. Alle Komponenten im Gehäuse sind verschraubt und demnach einfach austauschbar. Dadurch muss, falls mal etwas kaputt geht, nicht die komplette Batterie, sondern lediglich die kaputte Komponente ausgetauscht werden. Es gibt eine Garantie von 3 Jahren und bis auf mit der App zur Einsicht, sind wir wunschlos glücklich.

Im Vergleich zu einer AGM Batterie schneidet eine Lithium Batterie (bis auf den preislichen Aspekt) viel besser ab. Die großen Vorteile sind die nutzbare Kapazität (Lithium 80-100% – AGM 40-50%), das Gewicht (AGM wiegt 4 mal so viel) eine kurze Ladezeit, sowie eine hohe Belastbarkeit.

Hinweis: Aktuell haben wir, wie auch im Schaltplan gezeigt, nur eine einzige 100A Batterie verbaut. Der Plan war jedoch von Anfang an, eine weitere Batterie parallel dazu zu schalten. Durch die Parallelschaltung bleiben wir beim 12V System, haben wiederum 200Ah Kapazität zur Verfügung. Auch möchten wir das sogenannte “Arctic Kit” nachrüsten, mit dem die Batterie auch bei Temperaturen unter 0°C laden kann.

Batteriemonitor

Da die App der Liontron Batterie nicht sooo der Brüller ist und wir alle weiteren Geräte von Victron verbaut haben, entschieden wir uns auch beim SmartShunt für den von Victron.

Das Gerät wird an der Masse (Minus) zwischen allen Geräten und der Batterie geklemmt und misst ein- und ausgehende Ströme der Batterie. Dadurch bekommt man einen ziemlich guten Überblick über die Kapazität der Batterie und kann das System überwachen. Außerdem errechnet er die Zeit bis zur vollständigen Leerung der Batterie, “spricht” mit den anderen Victron Geräten im System und gibt so die gesammelten Informationen weiter. Wir sind bisher sehr glücklich mit dem Shunt und können ihn nur wärmstens empfehlen.

Tipp: Wer keine Lithium Batterie verbaut hat, muss darauf achten, die Batterie nie unter 50% zu entladen! Hierfür empfehlen wir zusätzlich ein BatteryProtect*, der die Batterie vom System trennt, bevor diese tiefenentladen wird.

Wechselrichter – 3000 W

Da wir freiberuflich und vollzeit im Van arbeiten und wohnen, wollen wir sichergehen, dass wir immer genug Strom für alles haben und nichts missen. Mit dem mehr als ausreichenden Wechselrichter haben wir definitiv ausgesorgt und können in der Theorie wirklich jedes Gerät mit Strom versorgen. Zudem können wir über den Wechselrichter die Batterie mit Landstrom laden, denn wenn Landstrom anliegt, kehrt der Wechselrichter seine Aufgabe um und macht aus 230V 12V für die Batterie. Durch den eingebauten Strombegrenzer kann man den Landstromeingang sogar begrenzen (z.B. auf 4A über Landstrom und der Rest würde dann über Solar hinzugespeist werden) und somit auch bei kleinen, nicht gut abgesicherten Leitungen Strom ziehen.

Wichtig: Dieser Wechselrichter kann durch einen kleinen Schalter auf der Vorderseite ein und aus geschaltet werden. Wer den Eingangsbegrenzer nutzen möchte, muss sich entweder das Multi-Steuerungs-Paneel GX* oder den VE.Bus Smart Dongle* dazu kaufen. Mit dem Dongle kann man das Gerät dann auch via App auf dem Smartphone steuern.

Tipp: Dieser Wechselrichter hat einen “Tickle”-Anschluss, an dem die Starterbatterie mit angeschlossen werden kann. So fungiert der Wechselrichter auch als ein Batteriewächter und lädt die Starterbatterie mit.

560W Solarpaneele (4 x 140W)

Um wirklich autark zu reisen, haben wir uns mit genügend Solar auf dem Dach ausgestattet. Insgesamt haben wir stolze 560W verbaut, die wir nicht mehr missen wollen. Gerade im Winter bekamen wir nur ca. 15% des gesamten Ertrages rein (in Deutschland) – da ist man froh, wenn die Ausgangszahl groß genug ist! Wenn die Sonne allerdings scheint, ist unsere Batterie wiederum auch schnell aufgeladen und wir können ohne Bedenken tagsüber größere Geräte einschalten.

Bei der Verkabelung haben wir uns eine coole Schaltung ausgedacht. Wir haben je zwei Paneele in Reihe geschaltet, damit wir eine höhere Spannung aufbauen, um dünnere Kabel zu verlegen. Die beiden Paneel-Paare haben wir dann wiederum parallel geschaltet, damit die Paare unabhängig voneinander Strom produzieren können. Für die genauen Stromwerte schaut gerne in den Schaltplan, den es oben zum Downloaden gibt 😉

Zum Befestigen der Solarpaneele haben wir übrigens sogenannte Spoiler* benutzt, die an die Solarpaneele verschraubt und mit Kleber* auf dem Dach verklebt werden.

Info: Leider finden wir unsere exakten 140W Paneele nicht mehr, da sie wohl überall ausverkauft sind. Dafür haben wir diese 150W Paneele von Offgridtec gefunden, die sich auch sehr zuversichtlich anhören.

MPPT Solarladeregler

Damit wir die gewonnene Energie der Solarpaneele auf dem Dach in unser System einspeisen können, haben wir uns für den Smart Solar MPPT-Solarladeregler von Victron entschieden. Dabei mussten wir aufgrund der großen Solarausführung (560W) die 100/50er Version nehmen. Der Laderegler gewinnt möglichst viel Energie aus dem Solarertrag und lädt die Batterie möglichst effizient. Außerdem wird diese Ladevariante dem Landstrom vorgezogen, wodurch der Ladestrom im Wechselrichter verringert wird (so haben wir das zumindest verstanden).

Super finden wir auch, dass man in der Victron App immer den aktuellen Lademodus und die aktuell gewonnene Energie sieht und sich sogar den Rückblick der letzten 30 Tagen anschauen kann. Den Stand der Solaranlage zu prüfen ist seitdem ein kleines Morgenritual bei Dorian 😋

Ladebooster

Da Ben immer noch ein Auto mit Verbrennungsmotor ist (leider), besitzt er zum Laden der Starterbatterie eine so genannte Lichtmaschine. Diese können wir uns während der Fahrt zu nutze machen und unsere Bordbatterie gleich mit laden. Dazu verwenden wir einen Ladebooster, welcher die Spannung der Starterbatterie misst. Steigt die Spannung über einen einstellbaren Wert, wird die Starterbatterie geladen, der Ladebooster schaltet sich ein und wandelt die Spannung passend zum Ladeprozess der Bordbatterie um. Also wenn an der Starterbatterie 13V anliegen, bootet er die Spannung auf die nötigen 14V hoch. Smart, oder?

Tipp: Neben der Motorerkennung über die Spannung empfehlen wir ein Zündungsplus mit zum Ladebooster zu legen und ihn damit als zweite Sicherung zu schalten. So geht der Ladebooster nicht immer an, wenn die Starterbatterie generell geladen wird, sondern erst, wenn gleichzeitig der Schlüssel in der Zündung gedreht ist.

Sicherungsautomaten

Beie den Sicherungen haben wir uns gegen die üblichen Schmelzsicherungen entschieden, die beim “Durchbrennen” Wort wörtlich kaputt schmelzen und lieber “vernünftige” Sicherungsautomaten in den Ausführungen 60A, 100A*, 150A* und 200A verbaut. Im Fall eines zu hohen Fehlerstroms springt die Sicherung wie gewohnt heraus und schützt uns vor größeren Schäden. Der Vorteil dabei ist, dass der Sicherungsautomat davon nicht kaputt geht und ausgetauscht werden muss, sondern man einfach die Sicherung wieder reinklicken kann und so wieder Strom hat. Auch kann man diese Funktion nutzen und die Stromzufuhr mit dem Reset-Taster wie bei einem “Kill-Switch” unterbrechen.

Die deutsche Firma FraRon hat unserer Meinung nach sehr qualitativ hochwertige und vertrauensvolle Sicherungen und ist nebenbei auch noch super nett und hilfsbereit im Kunden-Support 🙂

12V Stromverteilung

Alle großen 12V Geräte haben wir an Stromverteilungsblöcke* angeschlossen – dabei haben wir einen für Plus und einen für die Masse. Dort kommen jeweils alle Kabel zusammen und gehen über eine Hauptsicherung (bei Plus und über den SmartShunt bei Minus) zur Batterie.

Für die Stromversorgung kleinerer Geräte nutzen wir kleine Sicherungskästen, die mit Flachsicherungen die einzelnen Geräte absichern. So haben wir mehr Kontrolle über die ganzen Geräte und können wesentlich kleinere Kabelquerschnitte verwenden.
6er Sicherungskasten*, 10er Sicherungskasten*, Flachsicherungssortimentkasten.

Damit der Strom der Kleingeräte zurück zur Batterie fließen kann, haben wir pro Sicherungskasten eine Sammelschiene verbaut.

Kabel für 12V / 230V

Für die Kabel haben wir eine Großbestellung bei FraRon aufgenommen und Fahrzeugleitungen in jeweils rot und schwarz in den Dicken 2,5 mm² und 4 mm² verwendet. Bei der Bestellung haben wir gefragt, ob sie die Länge statt in bereits abgepackten 10 Meter-Stücken, einfach an einem Stück liefern können. So haben wir ein sehr langes Kabel auf einer Rolle bekommen und konnten Verschnittreste verhindern. Auch die Batteriekabel von FraRon können wir sehr empfehlen, da sie im Kabelkonfigurator errechnet und vorkonfektioniert in passender Länge bestellt werden können.

Für die 230V Verkabelung haben wir wir dann sogenannte Gummischlauchleitungen mit 2,5 mm² verwendet (auch von FraRon – surprise!). Um lieber auf Nummer sicher zu gehen haben wirklich alles mit dieser Leitung verkabelt. Und da das 230V Netz in unserem Van eh nur mit 16A (230V * 16A = 3.680W) abgesichert ist, müssen wir uns keine Gedanken machen, wie viele Geräte wir an eine Leitung anschließen werden, da die 2,5 mm² auch auf längeren Strecken locker ausreichen.

Kabelschuhe und -verbinder

Zum Verbinden der ganzen Kabel miteinander haben wir uns für die Verbindungsklemmen von WAGO entschieden. Diese sind für jedmögliche Kabel ausgelegt und auch wenn wir dem System anfangs nicht voll vertrauten, sind die Klemmen schüttelsicher und alles wird fest eingeklemmt (mittlerweile sind wir auch mehr als überzeugt!). Die Verbinder gibt es in den Ausführungen 2er WAGO*3er WAGO* und 5er WAGO* und ich empfehle, jeweils eine große Box von jedem zu kaufen. (Besonders die kleinen 2er-Verbinder sind bei mir immer ganz schnell aufgebraucht).

Zum Anschließen der Kabel an den Sicherungskasten benötigt man dann Flachsteckhülsen in Blau* (1,5 – 2,5 mm²) und Gelb* (4 – 6 mm²), und zum Anschrauben an die Masseschiene Ringformsteckhülsen in Blau* (1,5 – 2,5 mm²) und Gelb* (4 – 6 mm²). Diese steckt man über die offenen Kabelenden und quetscht sie mit einer Crimpzange fest.

LEDs, Dimmer, Schalter & Steckdosen

Selten werden wir so oft nach etwas gefragt wie unsere schwarzen Stromaccssoirs 😀 Leider sind unsere LED-Leuchten* in schwarz aktuell ausverkauft (gibt nur noch silber und weiß) und wir finden keine ähnlichen Alternativen… sorry! Aber falls sie nochmal reinkommen, geben wir sofort Bescheid! Wir haben übrigens überall warmweiße LEDs, außer in der Küche, da sind es Neutralweiße 😉

Für unsere Lichtschalter* haben wir normale Schalter, die im Haus verbaut werden, genommen. Wir finden sie einfach viel schöner als herkömmliche Campingschalter und sie können außerdem meist bis zu 16A schalten. Reicht ja für ein paar LEDs 😀 Die Lichter haben wir in Gruppen geschaltet und je mit einem Dimmer* versehen. So haben wir tagsüber vernünftiges Licht zum Arbeiten und abends eine angenehme gemütliche Stimmung im Van. Eine Lichterkette brauchen wir trotzdem dringend noch 😛

Da wir uns für diese schönen herkömmlichen Lichtschalter entschieden haben, wollten wir dieses Modell auch gleich für unsere Steckdosen* verwendet. Diese Steckdosen haben wir in unterschiedlichen Varianten bestellt: Einzeln*, Doppelt* und Spritzwassergeschützt* (für hinten bei den Hecktüren) oder auch als Schalter-Stecker-Kombi* .

Um die herkömmlichen Steckdosen und Lichtschalter zu verbauen, benötigst du Hohlwand Gerätedosen*, in die dann die Steckdosen eingesetzt werden. Wir empfehlen luft-/ wasserdichte zu nehmen, um auf Nummer sicher zu gehen.

230V Absicherung und Landstrom

Den Ausgang des Inverters und den Landstromeingang in den Inverter haben wir je mit einer FI/LS Sicherung* abgesichert, die wir in einem sogenannten Automatengehäuse* verbaut und angeschlossen haben. Alternativ zur Kombisicherung, kann man auch zwei separate, also einen 16A Leitungsschutzschalter (2-Polig)* und einen Fehlerstromschutzschalter*, verbauen.

Für alle, die keinen auffälligen CEE-Stecker verbauen wollen, haben wir eine coole Alternative: einen kleinen, unauffälligen DEFA-Stecker* . Der ist zwar nicht verpolungssicher und man sollte nicht dauerhaft hohe Strommengen anschließen, jedoch haben wir deshalb die Sicherung und den Eingangsbegrenzer verbaut. Um das Kabel auch an weiter entfernten Steckdosen anzuschließen, haben wir uns ein Verlängerungskabel* von Kalle das Kabel, einer deutschen Firma aus Hannover gegönnt.

Mit einem CEE-Schuko-Adapter* kann man dann wie gewohnt auf Campingplätzen die Anschlüsse nutzen. Die Kabelverbindung sichern wir in einer Schutzbox* vor Regen.

Nützliche Werkzeuge und Tools

Da das Arbeiten mit Strom manchmal echt gefährlich sein kann, gibt es ein paar kleine Helfer, die den Umgang etwas sicherer gestalten. Zum einen gibt es den altbewährten Phasenprüfer*, der prüft – wie der Name auch selbst schon sagt – wo in der 230V Verkabelung die Phase ist und ob da Strom anliegt.

Ein weiterer kleiner Helfer beim Verkabeln ist auf jeden Fall ein vernünftiges Multimeter*, mit dem man zum einen messen kann, ob und wie viel Strom anliegt, wie groß der Verbrauch von kleinen Geräten ist und welche Kabelenden zusammengehören.

Und natürlich darf eine vernünftige Ab-Isolier-/ Crimp Zange* im Elektrokasten auch nicht fehlen. Hier teilen sich die Meinungen, aber Dorian schwört auf diese simplen Abisolierzangen, die gleichzeitig an der Spitze die Quetschvorrichtung haben. Zum Durchschneiden dünner Leitungen nehmen wir einfach einen Seitenschneider* und wer mag, kann sich auch eine große Crimpzange* für die dicken Batteriekabel mit Kabelschuhen kaufen. Das Geld haben wir uns aber lieber gespart und “einfach” ein paar Leute gefragt, bis wir uns eine Leihen konnten (es hat ewig gedauert, weil kein KFZler so eine dicke Crimpznage hatte.. fündig geworden sind wir dann bei einer Bootswerft).

Bei Fragen: Fragen!

Wir hoffen, dir hat der Einblick in unsere verbaute Elektronik geholfen und du kannst mit unserem Schaltplan als Vorlage die nun die Elektronik für deinen Van planen 🤗 Wenn noch eine Frage offen ist, zögere bitte nicht uns zu schreiben – wir helfen super gerne! Das gleiche gilt für Anmerkungen oder falls dir sogar ein Fehler o.Ä. auffällt. Gerne kannst dafür einfach hier unten ein Kommentar hinterlassen oder uns eine DM auf Instagram schreiben.

Viel Erfolg und gutes Gelingen,
Hanna & Dorian

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3 Kommentare

  1. Hey Ihr beiden,
    vielen Dank für‘s teilen! Ein richtig guter Artikel!!
    Welche Lektüre hat Dorian denn verschlungen um mit Van Elektronik sich vertraut zu machen.
    Habt Ihr da Empfehlungen?

    Grüße
    Fabi

    • Hi Fabi, vielen Dank für dein Kommentar 😊
      Eine wirkliche Lektüre, hatte ich dabei nicht. Sorry
      Ich habe mich durchfiel Weiten des Internets gelesen, einige YouTube Videos geschaut und die Bedienungsanleitung- und Instalationshandbücher der einzelnen Geräte durchgestöbert.
      Ein wenig Grundwissen habe ich ja bereits aus meiner Ausbildung mitgebracht und konnte mich so schnell in die Materie denken.
      Wenn du mir spezifisch verrätst, was du wissen magst, kann ich dir gerne etwas raussuchen.

      Liebe Grüße,
      Dorian

  2. Hey
    erstmal Hut ab und und vielen dank fürs teilen des Schaltplans =)
    der plan wie er oben ist, ist er im Nachgang noch irgendwie verändert worden?
    muss zugeben das ich so ziemlich 1zu1 nachbaue
    zumindest bis jetzt war ich auf den gleichen damper und dann habe ich euren tollen plan endeckt und dachte mir hey kannst ja ga net so falsch liegen, der sieht ja fast so aus wie mein vorhaben

    vielen dank

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