Kambodscha Rundreise – Wir besuchen Phnom Penh, Koh Tonsay und Kampot

Wie bereits in meinem Kambodscha Reise Guide angekündigt, habe ich im Januar 2023 eine dreiwöchige Kambodscha Rundreise durch das asiatische Land zwischen Thailand und Vietnam gemacht. In diesem Beitrag gehe ich auf die An- und Einreise nach Kambodscha, sowie die ersten Ziele auf unserer Reise ein.

Mit dem Flugzeug ging es von Frankfurt über Seoul in Südkorea, nach Phnom Penh, was die Hauptstadt von Kambodscha ist. Weiter ging es auf die sehr ruhige Insel Koh Tonsay und nach Kampot. In einem anderen Beitrag werde ich weitere Ziele der Kambodscha Rundreise im Süden des Landes, sowie über unser Kulturprogramm in Battambang und Siem Reap schreiben.

Flug nach Kambodscha

Wir sind vom Frankfurter Flughafen ca. 11 Stunden nach Seoul in Südkorea geflogen. Im Flugzeug der Asiana Airlines gab es ganze 3 Mahlzeiten und ein überschaubares Entertainment Programm. Um dem Jetlag entgegenzuwirken haben wir versucht schnell zu schlafen, da Kambodscha 6 Stunden vor unserer Zeit ist und es da schon Abend war.

Zwischenstopp in Seoul

Angekommen in Seoul haben wir uns die Beine beim Spaziergang durch den Flughafen vertreten, die Gepäckroboter geärgert und uns über die koreanische Küche gefreut. Nach einem wunderschönen Sonnenuntergang ging es für weitere 6 Stunden in ein kleineres Flugzeug, in dem wir versuchten, uns mit Würfelspielen und improvisierten Spielen auf dem iPad wach zu halten.

Unser zwischenstopp am flughafen in seoul, südkorea auf unserem weg nach kambodscha

Tuk Tuk fahrt vom Flughafen nach Phnom Penh

Angekommen am Flughafen in Phnom Penh bekamen wir für je 30 $ unser Touristenvisum für Kambodscha, besorgten uns für 13 $ eine SIM-Karte mit 70 GB und nahmen uns für 10 $ ein Tuk Tuk zu unserer Unterkunft. Das war auch gleich meine erste Fahrt mit einem Tuk Tuk und ich war ziemlich aufgeregt. 🤩

Phnom Penh

Kambodschas Hauptstadt Phnom Penh ist, die mit Abstand größte Stadt in Kambodscha. Hier ist es sehr voll und es geht vergleichsweise hektisch zu. Von einigen Reisenden hörten wir, dass Phnom Penh ruhiger als Bangkok und Ho-Chi-Minh ist. Ich denke, das liegt aber daran, dass die Städte weitaus größer und voller sind als Phnom Penh.

In Phnom Penh gibt es viele Läden und Cafés, einige Streetfood Stände und Märkte, Sehenswürdigkeiten, Museen und touristische Attraktionen. Zugleich ist die Hauptstadt der Dreh- und Wendepunkt des Landes und von Phnom Penh beginnen die meisten Urlaube in Kambodscha.

Unsere Unterkunft in Phnom Penh

Da wir sehr spät in Kambodscha eingereist sind, haben wir uns eine schicke Unterkunft mit einem durchgehend besetzten Empfang ausgesucht. Als Unterkunft in Phnom Penh hat Tanja uns eine kleine, Einzimmerwohnung herausgesucht, die mitten in der Stadt, in einem Hochhaus gelegen ist. In einem komfortablen Bett und einer schönen Aussicht über die Stadt konnten wir uns gemütlich an die Zeitzone gewöhnen, bevor wir unsere Kambodscha Rundreise antreten.

Schlendern durch Phnom Penh

Unsere Kambodscha Rundreise begann in der Hauptstadt Phnom Penh, wo wir uns erstmal nicht allzu viel vorgenommen haben. Wir haben uns ein Tuk Tuk genommen, sind damit auf die andere Seite der Innenstadt gefahren und einfach zurück Richtung Unterkunft gelaufen. Dabei sind wir in kleine Gassen und Straßen gegangen, die wir als spannend empfanden und haben uns die Bürger der Stadt, deren Lebensraum, Läden und Alltag angeschaut.

Streetfood in Phnom Penh

Gerade in Phnom Penh gibt es viele Streetfood Läden. Für uns war das erstmal sehr neu und wir haben uns nur an wenige Läden getraut. Neben gebratenem Reis oder Nudeln, mit Gemüse und Ei, gibt es viel Gegrilltes und Frittiertes. Überwiegend haben wir gegrilltes Fleisch am Spieß gesehen, das im Brot oder auf einem Teller mit ein paar Beilagen serviert wird. Manchmal gab es aber auch etwas rustikale Sachen, wie ganzer Kraken, Fledermaus oder Schlange. Lecker fand ich frittierte Reismehlknödel, die mit Lauch gefüllt sind. Auch gibt es in Kambodscha frittierte Bananen, die haben wir aber nur ein mal entdeckt.

Killing Field in Phnom Penh

Ein kleines Geschichtsprogramm durfte auf unserem Besuch in Phnom Penh nicht fehlen. Mit dem Tuk Tuk sind wir knapp 30 Minuten aus der Hauptstadt gefahren und zur Gedenkstätte Choeung Ek, die zur Zeit der roten Khmer ein sogenanntes Killing Field war. Dort angekommen haben wir uns einen Audioguide genommen und sind durch die Anlage geschlendert. Den Audioguide empfehle ich wirklich sehr, da du hier das nötige Wissen vermittelt bekommst, um zu verstehen, was hier eigentlich passiert ist. Die Geschichte ist wirklich erschütternd und ich empfehle bei einem Besuch viel Zeit und Ruhe einzuplanen.

Mit dem Zug von Phnom Penh nach Kep

Für uns ging Kambodscha Rundreise mit dem Zug weiter. Unser nächster Stopp war die ruhige Insel Koh Tonsay im Süden Kambodschas. Hier sind wir vom Bahnhof in Phnom Penh mit dem Royal Railways Zug nach Kep gefahren. Die Tickets für den Zug von Phnom Penh nach Kep konnten wir online buchen.

Am Bahnhof haben wir uns noch eine Kleinigkeit zu essen geholt und sind in den Zug eingestiegen. In vier Stunden fuhren wir aus der Hauptstadt und durch viele kleine Orte nach Kep. Auf dem Weg haben wir die Landschaft Kambodschas und einige landwirtschaftliche Felder gesehen. Viele Kinder haben uns auf dem Weg zugewunken und wir sahen einige Häuser, die direkt an den Bahnschienen aufgestellt wurden.

Koh Tonsay

Die Insel Koh Tonsay, die auch unter dem Namen Rabbit Island bekannt ist, liegt ganz im Süden von Kambodscha und ist kurz vor der Grenze zu Vietnam. Die Küste der Insel ist geprägt von Mangroven und zwei Sandstränden. Einer der Strände beherbergt ein paar Unterkünfte, in denen man gut zur Ruhe kommen kann.

Da es tagsüber keinen Strom auf der Insel gibt, hat keine der Unterkünfte WLAN und ist somit schwer übers Internet erreichbar. Abends wird für ca. zwei Stunden ein Dieselgenerator eingeschaltet, um die Küchen mit Strom zu versorgen und die Insel für die Zeit mit Lichterketten zu beleuchten. In der Zeit gibt es auch in den Unterkünften Strom für Licht und auf den Steckdosen.

Mit einer SIM-Karte im Handy bekommt man mittlerweile auch auf der Insel eine stabile Internetverbindung, jedoch musst du im Kopf behalten, dass du nur bei laufendem Generator dein Handy laden kannst. Ich empfehle daher ein paar groß dimensionierte Powerbanks mitzunehmen.

Mit dem Boot von Kep auf die Insel Koh Tonsay

Um nach Koh Tonsay zu kommen, musst du von Kep aus ein Boot nehmen. Mit dem Tuk Tuk sind wir vom Bahnhof zum Hafen in Kep gefahren und konnten uns hier ein Fährticket für die Überfahrt auf die Insel kaufen. Hier haben wir zugleich die Rückfahrt gebucht und bezahlt.

Die Boote in Kambodscha sind sehr einfach und haben garantiert keinen deutschen TÜV. Hier dient ein Holzboot als Grundlage und der Antrieb von zwei Motoren, die über eine interessante, selbstgebaute Halterung am Bordrand befestigt sind, schieben das Boot voran. Dabei wird eine lange Stange an dem Motor befestigt, an dessen anderer Seite eine Schiffsschraube befestigt ist. Das Prinzip ist in Kambodscha keine Einzelheit und ist bei allen möglichen Booten wiederzufinden.

Shuttle boot von kep nach koh tonsay in kambodscha

Unsere Unterkunft auf Koh Tonsay

Da es auf der Insel kein Internet gibt, konnten wir die Unterkunft in Koh Tonsay nicht im Voraus buchen. Angekommen am Strand der Insel sind wir mit all unseren Sachen zur ersten Unterkunft gegangen, haben unser Zeug abgelegt und sind nach und nach alle fünf Unterkünfte abgegangen. Wir haben nach der Verfügbarkeit, den Zimmern und dem Preis gefragt und uns dann für unseren Favoriten entschieden. Mittlerweile ist unsere Unterkunft bei Booking.com gelistet und buchbar.

Sollten sämtliche Unterkünfte ausgebucht sein, hielten wir als Notfallplan im Hinterkopf, dass wir mit einer Fähre zurück nach Kep fahren konnten und dort eine Unterkunft nehmen konnten. Glücklicherweise hatten alle Unterkünfte noch freie Zimmer und wir die Qual der Wahl.

Aktivitäten auf Koh Tonsay

Auf der Insel gibt es nicht allzu viel zu tun. Wir haben auf Koh Tonsay entspannt und unsere Seele in einer der vielen Hängematten baumeln lassen. Abends sind wir am Strand entlang geschlendert, haben uns für ein Restaurant entscheiden, lecker gegessen und hier und da ein Bier, eine Kokosnuss oder einen Cocktail geschlürft. Für mich ist die Insel Koh Tonsay die pure Entspannung, leider wird hier aber auch gebaut und in naher Zukunft entsteht hier ein ziemlich großes Resort.

Da wir gehört haben, dass man einmal um die Insel herum laufen kann, haben wir unsere Wanderschuhe geschnappt und sind den Weg, entlang der Baustelle und durch den Mangrovenwald gegangen. Den Rundweg ist wohl schon länger keiner gegangen, da wir öfters vor einem Ende standen und nicht wussten, wie es weiter geht, ohne querfeldein durch den Wald und über den Berg zu steigen.

Von Kep nach Kampot

Ursprünglich war unser Plan von Kep mit dem Zug eine Station nach Kampot zu fahren. Mit dem Tuk Tuk sind wir vom Fährhafen zum Bahnhof gefahren und wollten in Kampot mit einem weiteren Tuk Tuk zur Unterkunft. Da wir uns im Datum geirrt haben, hat uns der nette Tuk Tuk Fahrer gefragt, ob er uns nicht eben rüberfahren soll. Für den gleichen Preis von 12 Dollar brachte er uns direkt zur Unterkunft in Kampot. Da die Entfernung sehr nah ist, würde ich empfehlen direkt ein Tuk Tuk vom Fährhafen nach Kampot zu nehmen.

Kampot

Unser nächster Stopp auf unserer Kambodscha Rundreise war die Stadt Kampot, die ein beliebter Ausgangspunkt für Touren an der Küste Kambodschas. Von hier aus gibt es neben einem Nationalpark und einer Pfefferplantage viele touristische Sehenswürdigkeiten und spannende Orte.

Unsere Unterkunft in Kampot

In Kampot hatten wir eine tolle Unterkunft direkt am Fluss. Die Eden Eco Village besteht aus kleinen, romantischen Bungalows aus Bambus. Es gibt Bungalows, die direkt über dem Wasser sind und ein paar, die wie ein Baumhaus auf hohen Stelzen sind. Als Ökotourist in Kambodscha fühlt man sich hier sehr aufgehoben, da die Unterkunft sehr einfach gehalten ist.

Im benachbarten Yellow Sun Hostel gibt es eine gemütliche Bar mit gutem und sogar veganem Essen. Durch einige Workaway Angestellte ist das Angebot hier sehr vielfältig und die Kommunikation sehr einfach. Hier haben wir morgens unser Frühstück verputzt und abends unsere Bäuche mit veganen, kambodschanischen Gerichten vollgeschlagen.

Roller Mieten in Kampot

Um uns in Kambodscha fortbewegen zu können, haben wir uns aus dem benachbarten Hostel einen Roller für einen Tag gemietet. Der Roller hatte zwar kein Licht, einen defekten Blinker, dafür hat sich herausgestellt, dass der Roller eigentlich ein 125er-Motorrad war. Da man scheinbar in Kambodscha eh keinen Führerschein benötigt und lediglich einen Helm aufziehen muss, mieteten wir uns das Motorrad für 10 Dollar und fuhren am nächsten Morgen los.

Tanken in Kambodscha entpuppt sich als spannend, aber ziemlich einfach. Zum einen kann man wie gewohnt zur Tankstelle fahren, den Tankdeckel öffnen und mit Handbewegungen suggerieren, dass die den Tank voll machen sollen. Zum anderen stehen überall kleine Straßenläden mit 1-Liter-Flaschen, gefüllt mit Benzin. Hier gehalten, springt jemand aus der Hängematte und fragt, wie viele Flaschen du aufgefüllt haben möchtest. Als Trichter dient manchmal einfach eine weitere Plastikflasche.

La Plantation, die Pfefferplantage in Kampot

Ich hatte ordentlich Pfeffer im Hintern und wollte mit dem Roller durch die Landschaft rasen. Unser erster Stopp mit dem Roller war die La Plantation in Kampot. Mir wurde öfters gesagt „geh doch da hin, wo der Pfeffer wächst“ und das habe ich jetzt endlich von der Liste abgehakt. Also haben wir die Pfefferkörner besucht und machten eine Führung durch die Pfefferplantage in Kampot.

Mit dem Roller sind wir grob eine Stunde zur Pfefferplantage gefahren. An die Straßenverhältnisse mussten wir uns erstmal noch gewöhnen, denn in Kambodscha gibt es viele Schlaglöcher. Angekommen wurden wir von einem Parkplatzwächter empfangen, stellten den Roller ab und gingen den Weg entlang zum Haupthaus der Pfefferplantage der La Plantation.

Auf der kostenlosen, englischen Tour durch die Pfefferplantagen wurden uns viel über Pfeffer erklärt. Wie die Pflanzen wachsen, welche unterschiedlichen Pfeffersorten es gibt und wie sie ohne Pestizide den nachhaltigen und fairen Pfeffer produzieren. Außerdem wurde uns von den belgisch-französischen Gründern der Stiftung erzählt und erklärt, dass mit dem Erlös der Produkte eine kostenfreie Bildung von kambodschanischen Kindern gefördert wird. Zudem seih der Pfeffer weltweit bei vielen Sterneköchen hoch angesehen. Zum Abschluss der Tour gab es eine Pfeffer- und Gewürzverkostung im Haupthaus, wo man zugleich auch die Produkte kaufen konnte.

Boker Hill Nationalpark in Kampot

Unser letzter Stopp in Kampot war der Bokor Hill Nationalpark, der gefüllt mit einem Mix aus verlassenen Ruinen und neuen Baustellen in riesigem Ausmaß ist. Was genau hier passiert ist, was das mal war oder früher werden sollte, ist und bleibt mir ein Rätsel. Bei unserem Besuch war die Straße vom Beginn des Bergs frisch geteert, breit ausgebaut und im perfekten Zustand. Auf dem Weg nach oben sind wir ein paar Affen begegnet, die sich am Straßenrand oder auf die Leitplanken gesetzt haben. Ja, hier gibt es sogar Leitplanken. Die gibt es sonst nirgendwo in Kambodscha.

Wir fuhren weiter den Berg hinauf, hielten an dem fast 30 Meter hohen Monument der Lok Yeay Mao an und passierten eine gigantische Durchfahrt. Auf Google Maps haben wir einige Standorte gespeichert, die wir nach und nach abgeklappert haben. Darunter befand sich eine alte katholische Kirche, ein altes Posthaus, eine Buddhastatue und eine kleine Tempelanlage.

Thansur Sokha Hotel in Kampot

Das Highlight des Bokor Hill Nationalpark in Kampot ist ein altes, gigantisch großes Hotel, dass sich mitten auf dem Berg befindet. Ohne sonderlich nennenswerter Aussicht wurde hier vor einer langen Zeit, ein riesiger Hotelkomplex mit großem Parkplatz auf dem Berg gebaut, dass vor ein paar Jahren noch als verlassen galt. Von Außen sieht es nach wie vor verlassen aus, jedoch ist es jetzt ein vollausgestattetes Hotel unter dem Namen Thansur Sokha Hotel. Uns wurde am Eingang die Tür aufgehalten, wir wurden von der Rezeption begrüßt und selbst die voll ausgestattete Bar war mit Personal besetzt. Nach der Bar geht es die Treppen hoch und entweder im zweiten Stock in das Casino, oder weiter geradeaus in den Hotelbereich zu den Zimmern.

Hier wurde es dann langsam gruselig, denn das Banale daran ist, dass es so gut wie keine Gäste gibt. Wir konnten bis nach ganz hinten durchgehen und es wurde immer leerer und staubiger. Da die Türen unverschlossen waren, konnten wir in allen drei Stockwerken in die teuren Suiten mit mehreren Schlafzimmern, Bädern und voll ausgestatteter Küche gehen. Witzig fanden wir, dass es in jedem Zimmer eine dicke Musikanlage mit Mikrofonen für Karaoke gab. Weiter nach oben ging es für uns dann auf das Dach des Hotels, auf dem wir sahen, dass es ein runtergekommenes, altes Gebäude ist, das noch sehr viel Sanierungsarbeiten benötigt.

Um die Spitze der Absurdheit zu küren, haben wir uns die Rezensionen des Hotels auf Google durchgelesen, die ganz bestimmt gekauft wurden und sogar einen offiziellen Imagefilm des Hotels entdeckt.

Generell haben wir im ganzen Gebiet viele neue Häuser gesehen und der ganze Boker Hill Nationalpark ist im Wandel. Hier sind viele chinesische Investoren und Baufirmen am Werk und bauen eine riesige Stadt mitten aus dem Nichts.

Interaktive Karte zum Nachreisen

Wie immer habe ich eine interaktive Google Maps Karte erstellt, die du dir für deinen Kambodscha Urlaub speichern kannst. Hier findest du sämtliche Unterkünfte, spannende Orte, Aktivitäten und Restaurants.

Ich freue mich riesig, dass du mich auf meiner Kambodscha Rundreise bis hier hin begleitet hast. Lass mir doch ein Kommentar da, wenn dir der Beitrag gefallen hat, du eine Frage zur Reise hast oder einen Verbesserungsvorschlag hast. Ansonsten freue ich mich, wenn dich mein Beitrag dazu inspiriert hat, auch nach Kambodscha zu reisen und ich dich mit meinen Tipps etwas vorbereiten konnte.

Liebe Grüße,
Dorian

Werbung:

Bleib auf dem Laufenden

Dir gefällt, was du siehst? Dann abonniere doch meinen Newsletter und ich schreibe dir, wenn ich etwas Neues veröffentlicht habe.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Translate